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Kryptowährungen

James Rodriguez geht steil, wer folgt?

Am Ball für Kolumbien: James Rodriguez
Am Ball für Kolumbien: James Rodriguez

Ok, Japan hat der kolumbianischen Nationalmannschaft um James Rodriguez gehörig die Suppe versalzen – 2:1 für die Asiaten. Treffer James Rodriguez (Stand 22. Juni)? 0. Während Portugals Vorzeigefußballer und Hosenhochkrempler Ronaldo bereits vier Tore erzielt hat. Und während Messi sich selbst auf einem Magazin-Cover als GOAT feiert, als “greatest of all times”. Goat heißt ins Deutsche übersetzt “Ziege” – und ist entsprechend mit einem Ziegenbock bebildert. Feingeistig geht anders. Ein Nebenkriegsschauplatz, aus dem nichts mehr werden dürfte. Ganz anders das Spielfeld, auf dem Rodriguez neuerdings aufläuft. Denn in Sachen „eigene Währung“ liegt Rodriguez weit vor den Panini-Königen Ronaldo und Messi. Denn er hat eine eigene Kryptowährung auf dem Fuß.

 

Was aber bezweckt „James“, wie sich Rodriguez als Fußballkünstler rufen lässt, mit seiner Kryptowährung? Buffer-Bitcoin, was soll das? So einiges, ist man sich bei SelfSell sicher, Fintech-Unternehmen aus Singapur und Architekt hinter dieser Idee. “Das wird allen Fans von James zugutekommen”, heißt es von dort auf unsere Nachfrage hin. “Zum Beispiel soll die Währung dazu genutzt werden können, Tickets zu kaufen oder Souvenirs.” Fans würden damit nicht nur “jubelnder Zuschauer sein, sondern auch Nutznießer des steigenden Wertes von James.” Alles dank der neuen JR10, so heißt die Währung. Ein Kürzel, das den gedanklichen Steilpass zu CR7 spielt. Dem dürfte etwas zusätzlicher binärer Glanz doch gewiss auch gefallen. Natürlich nur, falls die eigene Hotelkette, die Werbeverträge oder auch die Statue auf Madeira das Hochglanz-Ego des Sportsmannes noch nicht ausreichend polieren. Nach JR10 also die CR7-Coin? Gut möglich.

 

Auf unsere Nachfrage orakelt man bei SelfSell: “Wir wollen mit mehr Stars kooperieren und konzentrieren uns dabei auf Fußball. Demnächst treffen wir uns mit einem berühmten Star.” Unsere Meinung: Weil Fans immer bereit sind, viel Geld für ihr Idol auszugeben, könnte die Rechnung sogar aufgehen. Wir bleiben gespannt. Und zitieren passend zur laufenden WM Kicker-Legende Alfred Preißler. “Entscheidend is' auf'm Platz.“ Gilt auch für Rodriguez.

 

Autor: Arne Gottschalck

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